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Tod
im Bekanntenkreis
– wie erklären wir das unserem Kind Tod und Sterben?
Aus
dem Erziehungsratgeber
"Erzieherinnen beantworten Elternfragen"
Machen Sie sich zunächst bewusst, was der Tod für Sie bedeutet!
Zum
Leben gehört der Tod. Alles Leben hat einen Beginn und ein Ende. So werden wir
und unsere Kinder immer wieder mit dem Tod von Menschen und Tieren und der Vergänglichkeit
in der Natur konfrontiert. Solche Situationen sollten wir nicht verdrängen,
denn dann nehmen wir uns selbst und den Kindern einen existentiellen
Erfahrungsbereich weg. Ein Kind ist nie zu jung, um mit ihm über den Tod von
Menschen und Tieren zu sprechen. Zwar wird sich das Verständnis für die Endgültigkeit
und Unumkehrbarkeit des Todes erst später, im Verlauf des Grundschulalters,
entwickeln; doch auch schon jetzt, im Vorschulalter, spürt es, dass es sich
beim Tod um ein einschneidendes, bewegendes, existentielles Geschehen handelt.
Ein Kind trauert auf seine Weise, hat Mitgefühl mit Trauernden, will gerne mehr
wissen und begreift den Tod schon - mit zunehmendem Alter mehr – als etwas,
das alle Lebewesen betrifft.
Zunächst
ist wichtig, dass wir Erwachsene uns selbst bewusst sind:
"Ja,
auch mein Leben ist begrenzt; ja, ich werde einmal sterben; ich hoffe auf 70
oder 80 Jahre Lebenszeit (oder noch mehr); es ist wahrscheinlich, dass ich
dieses Alter erreiche, denn das ist die übliche Lebenszeit eines Menschen, aber
ich weiß, dass ich die Dauer meines Lebens nicht allein in der Hand habe. Ich
kann und will viel für meine Gesundheit tun, und ich will mich - wo immer ich
kann - grundsätzlich für alles Leben einsetzen, denn es ist das höchste Gut.
Dennoch kann ich nicht vermeiden, dass ich immer wieder mit dem Tod von Menschen
konfrontiert werde. Ich erkenne den Tod als Teil des Lebens an und stelle mich
der Aufgabe, mit ihm umzugehen."
Kinder
sollten durchaus auch in die Trauerfeier einbezogen werden. Tipps, Texte,
Lieder, Informationen gebe ich Ihnen in meinem Portal abschiedstrauer.de
Hören Sie sensibel die Fragen, die Ihr Kind
zu Leid, Krankheit, Abschied, Tod hat.
Kinder
brauchen die Erfahrung, dass sie in Geborgenheit und Sicherheit leben, mit
Menschen, denen sie vertrauen können – wenn Sie Ihrem Kind diese Erfahrung
vermitteln und wenn es weiß, dass Sie für es da sind und es Ihnen vertrauen
kann, so können Sie durchaus über Leid, Not, Krankheit, Abschied und Tod
sprechen. Doch Sie sollten dann auch viel Zeit und Geduld aufbringen, um die
vielen Fragen, die es sicherlich hat, zu beantworten.
Denn
Ihr
Kind begegnet der Tatsache „Tod beendet das Leben“ immer wieder. In vielen Märchen
und Kindergeschichten spielt er eine Rolle; und es sieht z. B. tote Tiere. Es hört,
dass Menschen in der Nachbarschaft oder Familienmitglieder anderer
Kinder gestorben sind, und es kommt am Friedhof vorbei und möchte alles darüber
wissen. Schließlich erlebt es den Tod ganz nah: Eigene Großeltern sterben und
ggf. - was nicht gering zu achten ist - das geliebte eigene Haustier.
Aus
dem Erziehungsratgeber
"Erzieherinnen beantworten Elternfragen"
Nehmen Sie sich Zeit und Ruhe,
auf die Fragen einzugehen!
Erklären
Sie die unterschiedlichen Lebensphasen des Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Dazu eignen sich entsprechende, kindgerechte Sachbücher; im Kindergarten und in
Bibliotheken gibt man Ihnen gern Empfehlungen. Auch mit Hilfe von Fotoalben der
Familie und Gesprächen über das unterschiedliche Alter von Familienangehörigen
lässt sich die Entwicklung eines Menschen verfolgen:
„Sieh
mal, so sahst du aus, als du gerade geboren warst. Ich war auch mal ein kleines
Baby. ... Bis man so etwa sechzehn Jahre alt ist, wächst man. Dann nicht mehr.
Ja, Papa ist etwas dicker geworden. ... Wenn man so alt ist, braucht man nicht
mehr zur Arbeit zu gehen. Dann werden die Haare grau und ganz weiß. Ja, bei Oma
sieht man das nicht, die hat sich die Haare gefärbt. Alte Menschen sind oft
ganz schwach. Manche sind dann wieder so hilflos wie ein kleines Baby und müssen
gefüttert werden. Ja, manche sind auch stark und gesund, bis sie ganz alt sind,
so wie Uroma. ... Viel älter wird man nicht. Dann geht jedes Leben zuende;
jeder Mensch stirbt.
...
Ja, auch mein Leben geht einmal zuende; aber wir haben ja noch sehr, sehr viel
Zeit miteinander.
...
Ja, auch du wirst groß werden, erwachsen, alt und dann, irgendwann einmal wirst
auch du sterben. Jedes Lebewesen stirbt irgendwann; dafür kann es aber auch
viel erleben, kann sich freuen und traurig sein, kann glücklich sein und
jemanden lieb haben – so wie wir uns lieb haben. Was gar nicht lebt, stirbt
auch nicht, wie ein Stein z. B., dafür kann er aber auch nichts erleben.
...
Nein, der liebe Gott kann nichts dagegen tun. Er hat keinem Menschen ein Leben
ohne Krankheit, ohne Traurigkeit, ohne Abschied oder ohne Tod versprochen. Aber
er hat versprochen immer da zu sein und uns immer lieb zu haben."
Sprechen Sie auch über Ihre Gefühle
bezüglich Tod und den Verlust von Menschen
Erklären
Sie alles, was Ihr Kind wissen möchte, ehrlich, natürlich und möglichst
sachlich – wobei Sie durchaus auch über Ihre Gefühle in Bezug auf Tod und
den Verlust von Menschen sprechen. Ermutigen Sie auch andere Menschen (Großeltern,
gute Bekannte), mit Ihrem Kind natürlich über eigene Erfahrungen von Verlust
und Trauer zu sprechen:
„Als
sie starb, hab’ ganz viel geweint. Ich war so sehr traurig, dass ich nichts
mehr essen mochte; und ich konnte gar nichts mehr tun. Ich saß ein paar Tage
nur da und konnte nichts richtig tun. Manche Menschen haben versucht mir zu
helfen; aber egal was die Menschen auch Liebes sagten, es half nicht. Es war schön,
dass einige ganz still bei mir waren und mich gedrückt haben. ... Ganz langsam
ist es gegangen, dass ich wieder an etwas anderes denken konnte. Ja, ich denke
auch heute noch oft an sie. Aber es tut nicht mehr so sehr weh im Herzen und mir
wird nicht mehr so schwindelig vor Trauer wie damals. Ich werde sie nie
vergessen.“
Lassen Sie Ihr Kind erfahren,
dass der Tod zum Leben gehört!
Ein
Kind sollte die Möglichkeit haben, mit ganz alten Menschen zu sprechen und
ihren Erzählungen zuzuhören. Es erhält so eine Ahnung von der zeitlichen
Ausdehnung der Vergangenheit und Zukunft und davon, dass menschliches Leben eine
Entwicklung durchmacht und einen Anfang und ein Ende hat.
Nehmen
Sie Ihr Kind mit, wenn Sie Gräber verstorbener Menschen aus Ihrem Verwandten-
bzw. Bekanntenkreis besuchen. In jeder Stadt sind Friedhöfe; gehen oder fahren
Sie nicht immer nur daran vorbei; ein Kind sollte wissen, wozu dieser Fleck Erde
da ist. Erkunden Sie einen Friedhof gemeinsam in Ruhe. Schauen Sie sich Gräber
an; sprechen Sie über die unterschiedliche Gestaltung und die verschiedenen
Formen und Aufschriften der Grabsteine:
„Ja,
auf den meisten Gräbern ist ein Kreuz. Das bedeutet: Gott breitet seine Arme
aus und nimmt den toten Menschen bei sich auf; sieh, wie zwei ausgebreitete Arme
sind diese Balken des Kreuzes; so als wenn Gott ruft: Komm du in meine Arme. Ja,
es gibt auch andere Steine auf den Gräbern; ich denke, auch die anderen Formen
sollen ausdrücken, dass der Gestorbene nicht vergessen wird und dass man ihn
lieb hat.“
Schließen
Sie Ihr Kind nicht aus, wenn Sie Kondolenzbesuche machen; besonders dann nicht,
wenn es eine Beziehung zu dem verstorbenen Menschen hatte:
„Ich
gehe nach dem Essen zur Nachbarin und sage ihr, wie Leid es mir tut, dass ihr
Mann gestorben ist, und ich auch ganz traurig bin. Magst du mitgehen, du
kanntest ihn doch auch sehr gut. Wir brauchen ja nicht viel zu sagen, nur damit
sie sieht, dass wir an ihn und sie denken und sie nicht ganz allein ist.“
Besuchen
Sie mit Ihrem Kind eine Beerdigung, bei der Sie und es nicht so sehr persönlich
betroffen sind – wenn z. B. ein Nachbar oder entfernter Verwandter stirbt:
„Herr
Markwart ist gestorben. Seine Frau ist nun ganz allein. Sie war mit ihm
verheiratet, seit sie eine junge Frau war. Nun ist sie sehr traurig. Da wollen
wir sie nicht allein lassen. Wir gehen auch zu der Beerdigung und zeigen ihr
damit, dass wir an sie und ihren Mann denken. Magst du mitkommen?“
Aus
dem Erziehungsratgeber
"Erzieherinnen beantworten Elternfragen"
Sprechen Sie offen über den Tod geliebter
Menschen
Stirbt
ein geliebter Mensch, so sprechen Sie es auch dem Kind gegenüber aus. Sagen Sie
nicht etwa, „Vielleicht kommt sie ja wieder, sie ist auf einer sehr langen
Reise.“ Seien Sie aufrichtig, nehmen Sie das Kind als Gesprächspartner ernst:
„Sie
ist gestorben; sie wird nicht wieder kommen; ja, es wird nicht mehr sein wie früher.“
Ein
Kind hat gerade dann, wenn es mit dem Verlust eines Menschen konfrontiert wird,
viele Fragen. Antworten Sie ehrlich:
„
... Ich weiß nicht, was man noch hätte tun können. Wir Menschen sind eben oft
sehr hilflos. Viele haben versucht zu
helfen. Auch die Ärzte haben alles getan, was sie konnten. Und viele
haben für sie gebetet. Wir können keine Antwort auf die Frage nach dem
„Warum“ geben.
...
Ja, wir haben nun so viele Fragen, die mit „warum“ beginnen! Wir können uns
diese Fragen stellen; aber ich glaube, wir finden keine Antwort. Auf manche
Fragen finden wir Menschen einfach keine Antwort.
...
Ich weiß nicht, warum der „Liebe Gott“ nichts getan hat. Ich weiß auch
nicht, ob er das könnte und warum er uns so viel Schmerz zumutet. Ich weiß
nur, dass er den Menschen, die so verzweifelt sind wie wir, versprochen hat,
immer bei ihnen zu sein. Er ist jetzt sicherlich still bei uns und bei ihr.
...
Wo ist sie nun? Ich glaube, dass alles Leben von Gott kommt und wieder zu Gott
zurück geht. Ich bin sicher, sie hat bei Gott nun eine neue, ewige Heimat. Auch
wenn ich mir das nicht genau vorstellen kann. Sie bei Gott geborgen. Wir müssen
uns um sie keine Sorgen machen. Ich vermisse sie so sehr.“
Ein Kind trauert anders als ein Erwachsener!
Die
Trauer soll durchlebt werden. Ein Kind trauert anders als ein Erwachsener: Es
ist nicht durchgehend beeinflusst oder gar gelähmt von dem Verlust; Phasen der
Unbeschwertheit mischen sich schnell in die Trauer. Denken Sie nicht: „So
schnell hat es den geliebten Menschen vergessen!“ Es kann sich auch in Phasen
tiefer Trauer schnell wieder im Spiel verlieren; Phasen der Unbeschwertheit und
Trauer wechseln unter Umständen schnell ab. Das sollten Sie wissen, damit Sie
nicht enttäuscht sind, wenn das Kind nicht „Ihre Dynamik“ der Trauer
mitmacht.
Beziehen Sie das Kind in Abschied und Trauer
ein!
Pfarrer
und Psychologen werden oft gefragt, ob ein Kind mit bei der Beerdigung eines
geliebten Menschen dabei sein soll. Ja, es soll die Möglichkeit haben, Abschied
zu nehmen, genau wie Sie. Nehmen Sie es in Ihre Mitte - mit zur Trauerfeier und
mit an das Grab. Lassen Sie es ggf. Abschiedsworte oder ein kleines Gebet
sprechen, dass Sie mit ihm vorher besprochen haben. Es kann zum Abschied
etwas ins Grab werfen - Blumen, Erde, ein selbstgemaltes Bild oder etwas
anderes, dass es gerne „mitgeben“ möchte. Erklären Sie den Brauch, Erde
oder Blumen ins Grab zu werfen.
In
den Tagen vor der Beisetzung nehmen Sie das Kind auch mit zur Trauerhalle, wo
der Sarg aufgebahrt ist. Beziehen Sie es in allen Abschied mit ein. Es sollte
den verstorbenen Menschen allerdings so in Erinnerung behalten, wie es ihn
zuletzt lebend gesehen hat. Wenn der Leichnam sehr verändert aussieht, so
bewahren Sie das Kind vor dem Anblick.
Ist
es eine kirchliche Beerdigung, so sprechen Sie mit den Geistlichen darüber,
inwieweit die Texte (Ansprache und Gebete) auch für ein Kind verständlich sein
können und inwieweit die Fragen der Kinder berücksichtigt werden können.
Besprechen Sie mit den Geistlichen grundsätzlich alle Wünsche, die Sie bezüglich
der Trauerbegleitung und der Beisetzung haben. Auch Geistliche sind heutzutage
oftmals verunsichert, was die religiösen Bedürfnisse der Trauernden betrifft.
Wünschen Sie ein Gebet im Trauerhaus bzw. Begleitung beim Besuch des Sarges in
der Trauerhalle, ein seelsorgliches Gespräch mit den Kindern vor oder nach der
Beisetzung, Erläuterungen der Trauerzeremonie – was immer Sie wünschen,
sprechen Sie es vorher aus, damit es keine Versäumnisse gibt.
Beten Sie mit dem Kind
Wenn
Ihr religiöses Empfinden es zulässt, so ist es gut, mit dem Kind gemeinsam zu
beten. Sie können kaum etwas Besseres für Ihr Kind tun. Es erfährt so, dass
auch Sie selbst und Sie mit dem Kind nicht allein sind. Das Kind ist überfordert
mit Ihrem Schmerz und es möchte Sie mit seinem Schmerz nicht zu sehr belasten;
durch ein Gebet erfährt es, dass da noch ein Ansprechpartner ist, der die Last
mitträgt. Sagen Sie Gott Ihren Schmerz, Ihre Fragen, Ihre Verzweiflung, Ihre
Klagen und Anklagen gemeinsam mit dem Kind:
„Großer
Gott, wir verstehen es nicht. Wir sind so verzweifelt. Warum lässt du uns so
allein? Warum ist er von uns weggerissen worden? Wir wissen nicht, wie wir
jemals wieder glücklich werden sollen ohne ihn. Wir brauchen ihn so sehr. Wir
werden ihn nie vergessen. Sei du bei ihm und bei uns. Amen!“
Denken
Sie nicht, Sie müssten Ihrem Kind zuliebe schnell zur Tagesordnung zurückkehren
und in seinem Beisein die schmerzhaften Erinnerungen verdrängen. Nein, räumen
Sie nicht schnell alle Erinnerungstücke weg und vermeiden Sie nicht zwanghaft
die Tätigkeiten, die an den gestorbenen Menschen schmerzhaft erinnern. Bewahren
Sie miteinander bewusst das Andenken und durchleben Sie gemeinsam die Trauer.
Dazu müssen Sie miteinander sprechen, schweigen und weinen:
„Du
bist auch so traurig; ich auch. Komm in meine Arme, lass uns ein bisschen
zusammen sein, uns drücken und an ihn denken.“
Wenn
ein geliebtes Haustier stirbt:
so
kann das für ein Kind so beeindruckend sein, wie wenn ein Mensch stirbt. Achten
Sie die Trauer des Kindes. Sagen Sie nicht, „es ist ja nur ein Tier!“ Kinder
können dann sehr verletzt reagieren, wenn man sie hier nicht ernst nimmt, und
sagen dann sogar: „Es wäre besser, du wärst gestorben!“ Sie brauchen bei
solchen Verlusterlebnissen nicht viel zu sagen; zeigen Sie dem Kind, dass Sie da
sind, nehmen Sie es in den Arm. Erinnern Sie sich gemeinsam an die schöne Zeit
mit dem Tier; aber überlassen Sie die Initiative des Gesprächs dem Kind:
„Du
bist sehr traurig; weine ruhig, ich kann das gut verstehen. ... Ja, ihr hattet
eine schöne Zeit miteinander. ... Ja, „Wuschel“ (das Meerschweinchen) war
sehr glücklich mit dir. Du wirst bestimmt noch lange an ihn denken.“
Stirbt
ein Haustier, so bieten Sie nicht gleich ein Ersatztier zum Trost an und lenken
Ihr Kind nicht künstlich mit Aktivitäten ab. Umschreiben Sie den Tod nicht mit
Formulierungen wie „Er schläft ja nur!“; „Er ist auf einer großen
Reise“. Seien Sie ehrlich; sprechen Sie davon, dass das Tier nun gestorben ist
– auch wenn die Wahrheit hart ist. Mit dem Verlust eines Tieres lernt das
Kind, mit dem Tod und mit Trauer umzugehen – das braucht es für sein Leben.
Also lassen Sie es den Prozess durchleben, indem Sie mit Ihrer Liebe da sind;
Ihr Kind muss gerade jetzt durch Sie verstanden und geborgen sein:
„Was
du mit ihm erlebt hast, kommt nicht wieder; aber in deiner Erinnerung kann es
weiterleben. Und wenn wir mal ein neues Tier kaufen, so ist das ein anderes
Tier; du wirst neue, schöne Erlebnisse haben; aber „Wuschel“ kommt eben
nicht wieder.“
Dies ist ein Ausschnitt aus dem Erziehungsratgeber
"Kleiner Schatz, ich sag dir was".
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"Das Erziehungspaket". |

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Dies sind die 10 häufigst gestellten Fragen, mit denen Eltern sich immer wieder an uns und an die Erzieherinnen wenden, mit denen wir zusammenarbeiten.
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